Tanz der Vampire verabschiedet sich aus der Metropole Ruhr – WICKED – Die Hexen von Oz wird aufwändigstes Musical im Metronom Theater am CentrO Oberhausen
Mehr als 1.200 Kostüme und Kostümteile machen Theateranbau notwendig – Zauberdrache ziert acht Tonnen schweres Schmuckportal – Premiere am 8. März 2010
1.000 blutrote Rosen warfen die Fans ihren Vampiren zu Füßen. Nach 446 Aufführungen im Metronom Theater am CentrO Oberhausen hieß es gestern Abschied nehmen von Vampirgraf von Krolock, Professor Abronsius, dem schüchternen Alfred und der schönen Sarah. Nach einer sensationellen Abschiedsshow flossen bei Fans, Darstellern und Mitarbeitern des Theaters nicht nur im Saal, sondern auch auf und hinter der Bühne die Tränen. Noch während die Vampire zum letzten Mal auf der Bühne des Metronom Theaters am CentrO Oberhausen tanzten, wurden Requisiten und Kulissenteile eingepackt und in bereitstehende LKWs verladen. Insgesamt wird es drei Tage dauern, das transsylvanische Vampirschloss, die Gruft und das Wirtshaus abzubauen. Dann stehen schon die ersten der 22 Mega-Trucks vor der Tür, die das zauberhafte Land Oz in die Neue Mitte Oberhausen bringen. (weiterlesen…)
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WICKED ist aufwändigstes Musical im Metronom Theater am CentrO Oberhausen
Mehr als 1.200 Kostüme und Kostümteile machen Theateranbau notwendig – Zauberdrache ziert acht Tonnen schweres Schmuckportal – Premiere am 8. März 2010
Noch während die Vampire zum letzten Mal auf der Bühne des Metronom Theaters am CentrO Oberhausen tanzen, werden Requisiten und Kulissenteile eingepackt und in bereit stehende LKWs verladen. Insgesamt wird es drei Tage dauern, das transsylvanische Vampirschloss, die Gruft und das Wirtshaus abzubauen. Dann stehen schon die ersten der 22 Mega-Trucks vor der Tür, die das zauberhafte Land Oz in die Neue Mitte Oberhausen bringen.
WICKED – Die Hexen von Oz ist das aufwändigste Musical, das bisher im Metronom Theater am CentrO Oberhausen zu bestaunen ist. Für die weit mehr als 1.200 Kostüme und Kostümteile ist ein ca. 80 Quadratmeter großer Anbau auf der Rückseite des Theater erforderlich. Alle Maße sprengen auch die Bühnenbauten: Rund 150 unterschiedliche, teils meterhohe Zahnräder in verschiedenen Farbtönen bilden das Bühnenbild. Das acht Tonnen schwere Bühnenportal wird von einem vier Tonnen schweren Stahlgerüst gestützt. Darauf thront ein Zauberdrache mit einer Flügelspannweite von mehr als acht Metern. Bei der bis weit in den Zuschauerraum hineingezogenen Bühnendekoration kommen echte, aus Thailand importierte, Weinranken zum Einsatz. Glindas Flugapparatur, der geheimnisvolle schwebende Kopf des Zauberers von Oz, die über die Bühne fliegenden Affen sowie unzählige weitere, in liebevoller Kleinarbeit hergestellte Dekorationsteile und Bühnenbilder, entführen den Zuschauer in das magische Land Oz.
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