Probenstart und Castpräsentation am 12. Februar – Premiere am 25. Februar
Schleppen, schrauben, sortieren – im Palladium Theater läuft der Umbau für den “Tanz der Vampire” auf Hochtouren. Insgesamt 25 LKWs liefern bis Ende der Woche jede Menge Gepäck von Graf von Krolock & Co. an. Darunter befinden sich tonnenschwere Bühnenteile, mehr als 320 Scheinwerfer, über 230 Kostüme und 150 Perücken. Allein die Grabwand mit den Vampirsärgen ist zusammengebaut sechs Meter breit, sieben Meter hoch und wiegt drei Tonnen. Eines der markantesten Kulissenteile von “Tanz der Vampire”, das Wirtshaus, bringt es sogar auf über sechs Tonnen.
Dafür, dass die sechs Meter hohe Wendeltreppe, die Nebelmaschinen, die künstlichen Fingernägel und alle Blutbeutel zur richtigen Zeit am richtigen Platz sind, sorgt ein ausgeklügelter Zeitplan. Alle Fäden laufen bei Clemens Weissenburger, dem technischen Leiter des Produktionsaufbaus, zusammen. Er hat bereits vor zehn Jahren, als die Vampire zum ersten Mal in Stuttgart waren, den Aufbau koordiniert und erklärt: “Die Bühnenteile sind extra so konstruiert, dass wir sie in kurzer Zeit ab- und wieder aufbauen können. Der Zeitplan ist zwar sehr straff, doch wir schaffen es!”

