Literweise Blut geflossen – ab 8. März WICKED – Die Hexen von Oz in Oberhausen
Nach fast 450 Shows hebt sich am 31. Januar 2010 der letzte Vorhang für TANZ DER VAMPIRE im Oberhausener Metronom Theater am CentrO.
Wenn die Zähne zum großen Finale noch ein Mal gespitzt werden und die Vampire ihre Gruft zum letzten Mal verlassen, sind die Verbrauchszahlen der vorangegangenen Wochen beeindruckend: In knapp 15 Monaten Spielzeit in Oberhausen wurden 1.700 kleine Blutbeutel, 100 Liter Schminke, 55 Liter Badeschaum, über 200.000 Abschminktücher, 60 Flaschen Schneespray und über 550 Rettiche verbraucht. Es wurden 550 Kopfbedeckungen neu gefertigt, über 150 Vampirgebisse mussten repariert werden, mehr als 600 Paar Schuhe wurden durchgetanzt und ca. 1.400 Mal hat sich die Drehbühne gedreht.
In bis zu acht Shows pro Woche haben die Vampire 15 Monate lang gebissen, gelacht und getanzt und damit viele Zuschauer nach Oberhausen gelockt und begeistert.
Das Metronom Theater am CentrO Oberhausen hat sich mit dieser Produktion endgültig als erfolgreicher Musicalstandort in NRW etabliert. Am 31. Januar 2010 dürfen sich die Gäste der Show vorerst zum letzten Mal nach Transsylvanien entführen lassen. Danach zieht die Produktion ins Stuttgarter Palladium Theater, in dem Ende Februar Premiere gefeiert wird. Ab 8. März versetzt WICKED – Die Hexen von Oz das Publikum des Metronom Theaters in das zauberhafte Land Oz, eine fantastische Welt voller Magie, Hexenkraft und Zauberei.
TANZ DER VAMPIRE bietet eine amüsante Parodie auf das Vampirgenre, die den Zuschauer ins geheimnisumwobene Transsylvanien führt.
Dabei liefern skurrile Charaktere, charismatische Nachtgestalten und kuriose Geschehnisse eine Mischung aus Gänsehaut und Humor. Auf der Suche nach Vampiren finden der Vampirforscher Professor Abronsius und sein Assistent Alfred in einem transsylvanischen Bergdorf Quartier. Sarah, die schöne Tochter des Wirts Chagal, verdreht nicht nur Alfred den Kopf. Auch Vampirgraf von Krolock findet Gefallen an ihr und lädt sie zum Mitternachtsball in sein nahegelegenes Schloss ein. Abronsius und Alfred folgen ihr, um sie vor Unheil zu bewahren und um endlich die Existenz von Vampiren zu beweisen. Ihre Vermutung und die Sorge um Sarah sind nicht unbegründet. Sowohl die schöne Wirtstochter als auch sie selbst stehen auf der Speisekarte des alljährlichen Mitternachtsballs der Vampire .


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Pingback by Oberhausen - Blog - 14 Jan 2010 — 18. Januar 2010 @ 20:33