Jetzt wird wieder gestompt! Premierenpublikum im STOMP-Fieber
Es wurde gekehrt, getrommelt, gehämmert und geklatscht – und das nicht nur von den Stomp-Künstlern selbst, sondern auch von dem mehr als begeisterten Premierenpublikum.
Am 31.01.2012 kehrte das erfolgreichste Rhythmusspektakel aller Zeiten auf Österreichs Bühnen zurück und präsentierte sich vor einer ausverkauften Halle E fresher, funnier & faster denn je. Bis einschließlich 12.02.2012 sind nun die einzigartigen Entertainer von STOMP in der Halle E im Wiener MuseumsQuartier zu sehen.
Weltweit haben sich bisher über 10 Millionen kleine und große Zuschauer live von scheppernden Ölfässern, glucksenden Gummipfropfen und klappernden Mülltonnendeckeln überzeugen lassen. Seit gestern, dem 31.01.2012, ist das einzigartige Rhythmusspektakel wieder in Österreich und begeisterte mit ihrer furiosen Theater-Performance das Premierenpublikum. Von der ersten Sekunde an ließen sich die Zuseher von den Stompern und ihren obskuren Objekten mitreißen, sodass prominente Gäste wie Ramesh Nair und Musicaldarstellerin Maya Hakvoort nach der Show in einem richtigen STOMP-Fieber waren und auch selbst zum Besen griffen um rhythmische Beats zu klopfen. Auch Gäste wie Arabella Kiesbauer, Martina Rupp, Gary Lux, Oliver Stamm und Timna Brauer staunten sehr über den Erfindungsreichtum der Stomp-Crew: denn Rohre, Besen, Fässer und Mülldeckel sind wesentlich vielseitiger einsetzbar, als man bisher vielleicht dachte. STOMP zeigte mit der neuen Show eindrucksvoll, dass Musik eine Frage der Kreativität ist und dass diese geniale Schöpfung auch ein visueller Lauschangriff auf die Lachmuskulatur ist. Kabarettist und Schauspieler Fifi Pissecker, Moderator Fabian Kissler und Musicaldarstellerin Ines Hengl-Pirker waren sichtlich beeindruckt und genossen die einzigartige Show von Stomp.
“Nach STOMP ist vor STOMP”
Die Erfolgsgeschichte von STOMP begann bereits Anfang der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, als Luke Creswell und Steve McNicholas erstmalig aufeinander trafen und beschlossen mit Haushaltsgeräten und Alltagsgegenständen Musik der anderen Art zu machen. Dabei verzichteten sie von Anfang an auf Gesang und setzten nur auf die Vielseitigkeit von Alltagsgegenständen. STOMP wird seit mehr als 20 Jahren von den beiden Erfindern permanent weiter entwickelt und der weltweite Erfolg gibt ihnen Recht. Auch in Wien sind die Vorstellung für die kommenden zwei Wochen beinahe ausverkauft – daher heißt es schnell sein, wenn man die Show, die niemals still steht, nicht verpassen möchte.







